Älter werde ich stets,
niemals doch lerne ich aus.

Solon (Dichter, Staatsmann | Griechenland, 640 - 560 v. Chr.)

Masterabschluss im Verbund

Wir bieten einen Masterabschluss im Verbund. Dieses Baukastensystem und die Verzahnung von beruflicher/wissenschaftlicher und akademischer Weiterbildung wird im Moment im Verbundprojekt entwickelt. Mit dem Verbundmaster „Zukunft Alter: Angewandte Gerontologie“ wollen wir Wege aufzeigen, wie berufliche und hochschulische Bildung in Anrechnung und Anerkennung flexibler und durchlässiger aufeinander abgestimmt werden könnten. Wir möchten die wissenschaftliche Qualifikation in der Gerontologie weiter entwickeln. Flexible Modelle im lebenslangen Lernen und Weiterbilden bilden die Kernelemente des Projekts.

So können die Teilnehmenden eine individuell passende Wissenschaftliche Weiterbildung wählen und erst später entscheiden, ob sie das mit der Absicht eines Masterstudiums verbinden möchten. Auf diese Weise soll eine Weiterqualifizierung von Fachkräften bzw. eines wissenschaftlichen Nachwuchses - aus der Praxis kommend - gefördert werden.

„Zukunft Alter: Angewandte Gerontologie“ ist ein Modellprojekt des Europäischen Sozialfonds „Chancen fördern“. Aktuell kooperieren die Katholische Hochschule Freiburg, die Hochschule Mannheim sowie die Katholische Stiftungshochschule für angewandte Wissenschaften München und erkennen gegenseitig die CAS-Zertifikate sowie die ECTS an. Für den Erwerb des formal weiterqualifizierenden akademischen Abschlusses Master of Arts (M.A.) Angewandte Gerontologie im Umfang von 90 ECTS fehlt dann (bei Vorliegen eines ersten Studienabschlusses) nur noch das Master-Abschluss-Modul (30 ECTS), das zukünftig an der Katholischen Hochschule Freiburg angeboten wird – ein individuell planbarer Weg zum Master.
 

Der Mehrwert für Teilnehmende

  • weitergehende Qualifizierung für die Karriereentwicklung und Promotion
  • theoriebasiert und zugleich anwendungsorientiert
  • individuell planbar
  • flexible Studienläufe über 10 Jahre möglich
  • interdisziplinäre und länderübergreifende Netzwerkbildung
  • qualifiziert für die Ansprüche einer alternden Gesellschaft

Mehr Informationen:

www.zukunft-gerontologie.de

Beteiligte Hochschulen

Wissenschaftliche Weiterbildung
Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale
Beratung und Vernetzung

 

Wissenschaftliche Weiterbildung
Gesundheit – Case Management und Planung